strom!
hmm, ich bin mir nicht sicher, aber meines erachtens kann man ende november durchaus mit schneegestöber rechnen!
ich würde wohl sogar soweit gehen, zu sagen, dass es wenigstens fahrlässig ist, nicht damit zu rechnen und etwaige vorsichtsmaßnahmen zu ergreifen.
das fängt bei winterreifen und angepasster fahrweise an, geht weiter mit der bahn (welche schon bei einer quergeleiteten schneeflocke durchaus den ganzen fahrplan aussetzen lässt) und hört bei rwe noch lange nicht auf.
in den meisten (versorgungs-)verträgen ist eine haftung für höhere gewalt ausgeschlossen. warum sollte man dieses risiko auch auf sich nehmen.
allerdings sehe ich im normalen wintereinbruch keine solche. und solange dort nicht verhältnisse wie auf rura penthe herrschen…
außerdem werden die instandhaltungskosten für die anlagen auch auf die kunden umgelegt - sofern ein risiko besteht, dass die anlagen nicht mehr ordnungsgemäß funktionieren, muss eben gewartet werden.
ich sehe da also durchaus einige probleme auf rwe zukommen, die untersuchenswert sind/sein könnten. aber erstmal sollen die leute natürlich wieder ins warme kommen!
(auch nachzulesen bei spiegel online)
4. December 2005 um 21:08
[…] also das rwe nun auch noch seit 1999 bescheid wußte über die brüchigkeit des thomasstahls, macht die sache in meinen augen nicht besser… im berlinblawg jedenfalls wird mein “gefühl” auch ein bißchen mehr juristisch eingekleidet (aber wer kommt denn auch darauf, einfach im haftpflichtgesetz nachzulesen… *hüstel*). […]