ich sehe

alles, was ich zum übersetzerstreit sagen möchte, sind… (völlig juristisch unreflektierte!) beispiele:
zwei protagonisten duzen und siezen sich abwechselnd das ganze buch hindurch, “i see” wird übersetzt mit “ich sehe”, im weißen haus gibt es ein ovales büro, darth vader kämpft mit lichtsäbeln und vor der villa steht eine gestreckte limonade… to be continued

ich rede nicht mal von den “normalen”, aber immer häufiger werdenden rechtschreib- und grammatikfehlern, bei denen man am liebsten ein rotmarkiertes exemplar zurück an den lektor schicken würde! *buchumdieohrenklatsch*

wenn diese, sagen wir mal übersetzungsschnitzer nicht mehr auftreten, kann man auch über eine gewinnbeteiligung für übersetzer nachdenken. den stil des autoren angemessen(!) in andere sprachen zu übertragen, halte ich für enorm anspruchsvoll.
solange lesen wir wohl doch lieber das englische (hach, wenn man doch nur mehr sprachen könnte…) original.

(ausführlicher artikel in der nzz, gefunden über die handakte)

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